Der Mount Rushington wird der zweite Themenbereich im Nordland-Park und wohl einer der beeindruckensten. Ein großer Berg in dem gleich drei Attraktionen Platz finden und eine Szenerierung inspiriert von den Alpen aber auch dem Grand Canyon. Eine neue bisher unentdeckte Welt in der Entdecker etwas neues finden können.

Die geplanten Attraktionen

Neben dem Berg zu dem wir gleich kommen, soll ein Polyp (sieht aus wie ein Octupus) gebaut werden. Diese Attraktion ist immer besonders spannend wenn Sie zwischen etwas steht und zum Beispiel einer Wand besonders nahe kommt. Da die Attraktion auch schon für jüngere Kinder durchaus nutzbar ist, soll sie an den Eingang des Themenbereichs kommen. So kann der Spaß direkt beginnen.

In dem Berg sollen drei Attraktionen entstehen. Eine Loren-Bahn, eine Rafting-Bahn und eine Wildwasserbahn.

Diese drei Bahnen sollen zusammen die Geschichte dreier Wissenschaftler erzählen, die angefangen haben den Berg zu erforschen. Der eine Wissenschaftler nimmt den einfachen Weg der Mine, ein anderer eine ruhige überschwemmte Höhle und der dritte einen reißenden Bergfluss. Wer wird zuerst etwas besonderes über den Berg herausfinden? Wasschläft dort was nun vielleicht wach ist? Der Berg ist durchaus nicht gerade ruhig. Und das sollen die Gäste erfahren können. Eine Entdeckungsreise für jung und alt.

Eine weitere Überlegung, wo sich das Dreamteam allerdings  bisher unsicher ist, ist ein Skilift hoch zum Berg und wieder runter. Es könnte spannend sein den Park so von oben zu sehen, aber das Dreamteam ist sich noch uneinig, ob das nicht aucch die angestrebte Magie der neuen Welt einschränken könnte.

Die Szenerierung

Der Mount Rushington wird angelehnt an die Alpen, aber an einigen Stellen auch Inspirationen von Orten wie dem Grand Canyon oder dem Himalaya beinhalten. Die Steinfarbe wird aber durchgehend grau sein.

Ein bisschen Bewaldung und umgefallene Baumstämme als Sitzgelegenheit sollen den Themenbereich abwechslungsreich machen.

Es soll außerdem überall am Berg immer mal wieder Animatroniken zu finden geben, die den Berg zum Leben erwecken.